Spatial UX

Gemeinsam das perfekte Nutzererlebnis für Geo-Lösungen schaffen
Spatial UX

Eine gute User Experience lässt den Anwender seine Aufgaben und Ziele schnell und effektiv erreichen. Die Spatial UX-Experten von con terra entwickeln gemeinsam mit Ihnen individuelle Geo-Lösungen, die Ihre Anwender begeistern. Dank größtmöglicher Akzeptanz schaffen Sie so hocheffiziente und vor allem nachhaltige Lösungen.

  

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Angebot, welches sich nach Ihren Bedürfnissen richtet :

  • Beratung zu Design und Usability,
  • Optimierung der Usability von Anwendungen,
  • nutzerzentrierte Entwicklung neuer Lösungen.
     

Ein Einstieg in die Thematik ist für Sie zu jedem Zeitpunkt möglich ...und auf jeden Fall gewinnbringend.

Mit den Experten von con terra haben wir die Benutzerfreundlichkeit unserer öffentlichen 'Earth Observation Web Services' gezielt optimiert.

 

Michael Schick - EUMETSAT

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Spatial Discovery

Entdecken Sie das volle Geodaten-Potenzial für Ihre Geschäftsprozesse

Spatial UX Checkup

Der erste Schritt zur Effizienzsteigerung

User-Centered Design (UCD)

Effizienz und positive Nutzererfahrung für Ihre Geo-Lösung

Begrifflichkeiten

UX, UCD, Usability und Co. –  für ein gemeinsames Verständnis: Nachfolgend eine kurze Auflistung der zentralen Begriffe.

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User Experience

Die User Experience (UX) umfasst alle Aspekte der Eindrücke eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt, Dienst, einer Umgebung oder Einrichtung. Häufig findet der Begriff Anwendung im Kontext von Software und IT-Systemen, z. B. bei der Gestaltung von Webanwendungen oder Apps. Sie beinhaltet alle Emotionen des Nutzers vor, während und nach der Nutzung des digitalen Angebotes. Im Deutschen kann man UX am besten mit dem Begriff Nutzererlebnis umschreiben.

Spatial UX

con terra verfügt seit Jahrzehnten über vertieftes IT-Know-how im Geo-Bereich. Durch dieses Know-how wird User Experience von con terra zu Spatial UX.  Spatial UX beschreibt folglich das Nutzererlebnis bezogen auf geodatenbasierte Anwendungen.

Usability

Die Usability beschreibt, wie ein (digitales) Produkt den Nutzer dabei unterstützt, seine Ziele bestmöglich zu erreichen. Je effektiver, effizienter und einfacher die Bedienung, desto höher ist die Usability. Als Teilbereich von der UX ist Usability ein objektives Qualitätsmerkmal, das durch Usability-Tests faktenbasiert gemessen werden kann. Beschrieben ist sie in der internationalen Norm DIN ISO 9241-11. Im Deutschen kann man Usability am besten mit dem Begriff Gebrauchstauglichkeit übersetzen.

User-Centered Design

User-Centered Design (UCD) ist ein Vorgehensmodell für den Design- und Entwicklungsprozess. Er rückt die Anforderungen des Nutzers mit seinen Aufgaben, Zielen und Eigenschaften in den Mittelpunkt des Softwareentwicklungsprozesses. Ziel ist es, eine möglichst hohe Gebrauchstauglichkeit (Usability) der Applikationen und somit eine hohe Effizienz zu erreichen. Durch die Fokussierung auf die tatsächlichen Anforderungen und Bedürfnisse können (GIS-zentrierte) Lösungen erstellt werden, die schnell zu erlernen, intuitiv zu bedienen und effizient einzusetzen sind. Im Deutschen kann man UCD am besten mit dem Begriff nutzerorientierte Gestaltung umschreiben.

User Interface

Das User Interface (UI) ist die Benutzerschnittstelle, durch die Mensch und Maschine miteinander interagieren. Eine gute Usability und ein gutes UI-Design sind die Voraussetzung für eine reibungslose Interaktion.

 

Eine bedeutende und weit verbreitete Variante des UI ist die graphische Benutzerschnittstelle (GUI). In der Regel interagiert der Anwender dabei mittels Maus, Stift oder Finger mit der Software

 

Das Nutzererlebnis wird zwar stark durch die Benutzerschnittstelle beeinflusst, aber UX ist nicht gleich UI. Kurz gesagt konzentriert sich UI-Design stark auf das (Graphik-)Design, während UX-Design viel mehr umfasst und stärker mit analytischen und technischen Aspekten verknüpft ist.

Design Thinking

Design Thinking ist ein etablierter und gewinnbringender Ansatz zur iterativen Entwicklung neuer, kreativer Ideen um – auch komplexe – Probleme zu lösen. Design Thinking basiert auf den drei Grundprinzipien Team, Raum und Prozess. Zentraler Gedanke ist dabei, dass Probleme besonders gut gelöst werden können, wenn Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen in einem kreativen Umfeld zusammenarbeiten und Konzepte entwickeln, die dann mehrfach geprüft werden. Im Mittelpunkt stehen auch hier die Bedürfnisse und Motivationen der Nutzer.  

Spatial UX Flyer (PDF)

Kontakt

Wir beraten Sie gerne!

Dr. Morin Ostkamp, con terra

Dr. Morin Ostkamp

+49 251 59689 300