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Einfache Administration

Zur Administration des security.manager dient ein Rechte-Editor direkt im Browser. Dadurch ist es möglich, mit wenigen Mausklicks Berechtigungen für Ressourcen anzulegen und mit ein paar zusätzlichen Klicks weitere Filter, etwa auf Objekt-, Attribut- oder räumlicher Ebene, hinzuzufügen. Sobald ein Recht angelegt ist, ist der dazugehörige Dienst bereits nutzbar.

security.manager - ArcGIS Edition 

Nahtlose Integration

Der Nutzer nimmt ein gutes Security-System gar nicht wahr. security. manager hat keinen erkennbaren Einfluss auf die Arbeit mit geschützten Diensten, weder in Bezug auf die Bedienung noch bei der Performance, sondern lediglich auf die verfügbaren Informationen und Funktionen.

Zwei Editionen, ein Konzept

Der con terra security.manager ist in zwei Editionen erhältlich:

• security.manager Enterprise Edition

Die Enterprise Edition blickt auf eine mehr als zehnjährige Geschichte zurück. In dieser Zeit hat sie sich als ausgereifte und beliebte Standardlösung für Geo Security international etabliert. Neben den reinen Zugriffsschutzfunktionen bietet die Enterprise Edition viele Punkte für die Integration in Enterprise-IT-Systeme an. Sei es die Anbindung vorhandener Nutzerverwaltungen, Cross-Platform- und Cross-Domain Single-Sign-on über SAML 2.0 oder die Unterstützung diverser Authentifizierungsmethoden bis hin zum Windows-Log-in – mit dem security.manager ist all dies kein Problem. Dabei ist er in der Lage, eine Vielzahl von heterogenen Servern unterschiedlicher Hersteller gleichzeitig zu schützen.

• security.manager – ArcGIS Edition

Die ArcGIS Edition arbeitet direkt in ArcGIS for Server. Sie ist als Server Object Interceptor (SOI) implementiert und wird damit unmittelbarer Bestandteil des Dienstes. Die ArcGIS Edition wird direkt im ArcGIS Server Manager als Erweiterung aktiviert, und die Verwaltung der Berechtigungen integriert sich unmittelbar in den Administrationsprozess des Server Managers.

Vorteile

  • Security-Erweiterung für GIS-Server
  • Individuelle Sichten ohne mehrfache Bereitstellung von Diensten
  • Einfache Integration in bestehende Infrastrukturen
  • Einfache Administration im Browser
  • Verwendung bestehender Nutzerverwaltungen
  • Ausgereift und zuverlässig 

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