GDI
Mit Geodateninfrastrukturen
Mehrwert schöpfen
Die Situation ist in jeder Behörde und in jedem
Unternehmen bekannt: Es gibt eine Vielzahl von Geschäftsprozessen
und entsprechend viele IT-Fachanwendungen. Die Menge der beteiligten
Softwaresysteme und Datenbestände ist dabei häufig kaum
noch zu überschauen. Die Folgen sind tiefgreifend: Aufgrund
der schwachen Integration der beteiligten Systeme und Datenquellen
bleiben teure Informationsressourcen ungenutzt.
Der Begriff "Geodateninfrastruktur" (GDI)
steht für eine Entwicklung, die den gesamten GI-Softwaremarkt
revolutioniert. Große Systeme werden in kleine Einheiten zerlegt
und mit standardisierten Schnittstellen versehen. Diese Informationsressourcen
werden über vernetzte Katalogsysteme im Intranet oder Internet
publiziert, sodass der wahlfreie Zugriff auf Geodaten, Geodienste
und Applikationen möglich wird. Es entsteht eine Geoinformations-Infrastruktur,
die gegenüber konventionellen geschlossenen Informationssystemen
einen deutlich höheren Wirkungsgrad besitzt.
Die Konzeption und der Aufbau von Geodateninfrastrukturen und Web-Portalen bilden einen Schwerpunkt der Arbeit von con terra. Herausragende Projekte auf nationaler und europäischer Ebene sind hierfür unsere Visitenkarte.
Durch die Beteiligung an F&E-Projekten, an Standardisierungsverfahren sowie durch unsere aktive Mitarbeit in Gremien und Arbeitsgruppen von GDI-DE, OGC, INSPIRE etc., können wir zukünftige Entwicklungen
frühzeitig bewerten, mitgestalten und bei der Planung uind Realisierung von IT-Lösungen berücksichtigen.
con terra entwickelt Lösungen für Geodateninfrastrukturen,
mit denen die Kosten der Bereitstellung und Nutzung von Geoinformation
drastisch reduziert werden können.
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